"Breit gestreut - nie bereut"

Beate Sander

(Die Börsenoma)

Der Cost Average Effekt

Cost Average Effekt – was ist das?

Die Finanzbranche bezeichnet den Cost Average Effekt

auch als Durchschnittskosteneffekt oder Cost Averaging.

 

Mithilfe des Effekts können Anleger die Rendite

durch regelmäßigen Einzahlungen in einen Investmentplan erhöhen. 

Die Anleger investieren einen festen Betrag pro Monat und kaufen dafür die ausgewählten Wertpapiere, Anteile oder Gramm bei Edelmetallen. Bei fallenden Kursen an der Börse erhalten die Investoren mehr Anteile / Gramm, während sie bei steigenden Kursen eine geringere Anzahl an Papieren / Gramm kaufen. Über einen längeren Zeitraum betrachtet zahlen die Anleger daher einen günstigen Durchschnittspreis für die Anteile. Das gilt vor allem im Vergleich zu Sparern, die sämtliche Anteile gleichzeitig als Einmalanlage kaufen

oder sich für den Kauf einer festen Anzahl an Anteilen entscheiden.

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Ist der Kurs am schwanken-

         wird der Ertrag es dir danken

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Anlagegrafik

Rebalancing

Rebalancing

(deutsch Neugewichtung) ist die Umschichtung von Geldanlagen

zwecks Wiederherstellung einer zu erzielenden

Vermögensallokation (Anlageaufteilung).

Es findet also kein Buy-and-hold (Kaufen und halten) statt.

 

Nicht nur das Risiko kann durch Rebalancing kontrolliert werden, auch die Rendite wird positiv beeinflusst. Verschiedene Untersuchungen von Anlagemanagern zeigen, dass hiermit jährlich bis zu 1,5 Prozentpunkte Mehrrendite bei einem

diversifizierten Portfolio erzielt werden können.

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"Nicht alle Eier

       in einen Korb legen"

                               Harry M. Markowitz

                                     Wirtschaftsnobelpreisträger

"Und gleiche regelmäßig

               den Inhalt der Körbe wieder aus"

                                   Rebalancingweisheit

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